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Rechtliches

In diesem wirtschaftshistorischen Online-Archiv werden Ihnen authentische historische Quellen aus der Zeit ab Beginn des 20. Jahrhunderts bis derzeit circa 1949 über das Web zugänglich gemacht.

Das Redaktionsteam hat große Mühe darauf verwandt, die Urheber des für die Onlinestellung in Frage kommenden historischen Materials zu ermitteln. Soweit Urheber ermittelt werden konnten und ihr Tod weniger als siebzig Jahre zurückliegt, ist der Zugriff auf Einzeldokumente bis zum urheberrechtlichen Schutzfristablauf gesperrt. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Dieses Angebot und die ihr vorausgehende Digitalisierung erfolgt aus Mitteln der DFG und der Leibniz-Gemeinschaft. Sie ist ein rein wissenschaftliches Vorhaben. Eine kommerzielle Verwertung seitens der ZBW erfolgt nicht, das heißt der Zugriff auf die einzelnen Dokumente ist unentgeltlich.

Die angebotenen Daten sind in der Regel unkommentiert und archivwissenschaftlich bisher nicht erschlossen. Dafür, dass die darin enthaltene Information sachlich richtig ist übernehmen wir keine Gewähr.

Ältere Texte, insbesondere aus der NS-Zeit, können faschistische, rassistische oder sexistische Tendenzen aufweisen. Die ZBW als wissenschaftliche Serviceeinrichtung dokumentiert diese Texte im Zusammenhang der Sammlung, distanziert sich jedoch von solchen Inhalten. Erkennbar rechtswidrige Texte, Bilder, Links, usw. wurden nicht aufgenommen.

Herausgeber oder Urheber, die den Nichtablauf urheberrechtlicher Schutzfristen oder sonstige Hindernisse für die Online-Stellung von Dokumenten oder Links geltend machen möchten, werden ausdrücklich ermutigt, sich an die ZBW zu wenden, auf welchem Wege auch immer, am einfachsten aber über folgende Mail-Adresse: pressemappe20@zbw.eu

Jede Verwertung der angebotenen Dokumente oder von Teilen daraus geschieht in der Verantwortlichkeit der Nutzer. Sie sind für die Einhaltung urheberrechtlicher oder sonstiger Bestimmungen der für sie gültigen Rechtsordnung selbst verantwortlich.

Etwaige Marken (Warenzeichen), Werktitel, Unternehmensbezeichnungen, Herkunftsbezeichnungen, Geschmacksmuster, Patente oder Gebrauchsmuster werden ohne besonderen Hinweis auf solche Rechte genannt. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann deshalb nicht geschlossen werden, die betreffende Bezeichnung sei frei von solchen oder ähnlichen Rechten. Dies gilt besonders für historische Bezeichnungen, die weiterhin bestehen können, obwohl ihr historischer Inhaber inzwischen erloschen ist.